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xx Sternstunden
09. Januar 2012, 16:12 Uhr von Dr. Joachim Hüttmann
Für alle die glauben, dem stern wäre etwas Neues eingefallen: (s. Anlage)
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xx Bürokratiewahnsinn
04. Januar 2012, 20:47 Uhr von Harald Schrader
Was wir schon immer wußten,was aber niemand in der Standespolitik thematisiert: der alltägliche Wahnsinn!
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xx BFB Koschorrek neuer Präsident - Glückwünsche
22. November 2011, 01:28 Uhr von Ruth Schröder
Gemeinsame Pressemitteilung BZÄK/KZBV
Zahnärzteschaft begrüßt Wahl von Rolf Koschorrek zum BFB-Präsidenten

Berlin, 21. November 2011 – Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) haben heute die Wahl von Dr. Rolf Koschorrek zum Präsidenten des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) ausdrücklich begrüßt. Der 55-jährige Zahnarzt Koschorrek war am Samstag mit überwältigender Mehrheit von der Mitgliederversammlung des Verbandes an die Spitze der Vertretung der Freien Berufe in Deutschland gewählt worden.

„Wir haben erstmals seit über 30 Jahren einen zahnärztlichen Kollegen an der Spitze der freien Berufe. Wir hatten uns im Vorfeld der Wahl gemeinsam für Rolf Koschorrek als Kandidaten der Gesundheitsberufe eingesetzt und freuen uns, dass der BFB unserem Personalvorschlag gefolgt ist“, sagte der Vorsitzende des Vorstandes der KZBV, Dr. Jürgen Fedderwitz.

Der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel, unterstrich: „Koschorrek ist der richtige Mann für dieses Amt. Ich bin sicher, dass die freiberuflichen Ziele und Ideale, die für die Zahnärzte von besonderer Bedeutung sind, mit ihm eine Stärkung erfahren.“

 



 

 
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xx Maulkorb von der BZÄK?
15. November 2011, 09:48 Uhr von Dr. Joachim Hüttmann
Die nachfolgende Meldung zieht mir glatt die Schuhe aus:

Zitat
BZÄK: Berichterstattung über Zahnärztetag nur nach Freigabe

Journalisten, die kritisch über die Arbeit der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) berichten wollen, haben es künftig nicht leicht: Diese Schlussfolgerung legt das Verhalten der BZÄK-Pressestelle auf dem Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt nahe. Selbst Berichte über die öffentliche Pressekonferenz mussten sich die Berichterstatter von der Pressestelle „freigeben“ oder „abnehmen“ lassen.

Ein Umstand, den die Redaktion des zaend bislang noch bei keiner öffentlichen Presseveranstaltung eines Berufsverbandes oder einer Körperschaft erlebte. Über Aussagen, die von ärztlichen oder zahnärztlichen Funktionsträgern auf einer öffentlichen Pressekonferenz gemacht werden, darf frei berichtet werden – so lautet seit jeher ein Grundsatz unabhängiger Berichterstattung.

Indem Mitarbeiter der Kammer einzelne Journalisten nach Presseveranstaltungen gezielt auffordern, auf „Freigaben“ zu warten – und diese in Einzelfällen dann nicht erteilen – schlagen sie in Sachen Öffentlichkeitsarbeit ein neues Kapitel auf. Erhebt die BZÄK dieses Vorgehen zum neuen Grundsatz, könnte dies den Vorstand der Kammer in Erklärungsnöte bringen. Schließlich sieht er sich schlimmstenfalls dann dem Vorwurf ausgesetzt, kritische Berichterstatter mundtot machen zu wollen.

Der änd wird weiter über den Stand der Dinge berichten.

Mo, 14.11.2011 16:26 / js
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xx Bundesversammlung lehnt Fachzahnarzt für allgemeine Zahnheilkunde ab
13. November 2011, 11:58 Uhr von Dr. Joachim Hüttmann
Mit großer Mehrheit hat sich die Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer gegen die Einführung eines Fachzahnarztes "Allgemeine Zahnheilkunde" ausgesprochen.
Ein Antrag des Vorstandes, "dass das im Gemeinsamen Beirat Fortbildung BZÄK/DGZMK diskutierte Konzept des Fachzahnarztes Allgemeine Zahnheilkunde ohne einen Beschluss der Bundesversammlung nicht weiter verfolgt wird", kam nicht zur Abstimmung, weil der Delegierte Dr. Hüttmann folgenden Antrag einbrachte:

Zitat
Stärkung des Zahnarztes
Die Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer lehnt die Einführung eines Fachzahnarztes „Allgemeine Zahnheilkunde“ ab. Daher wird das im Gemeinsamen Beirat Fortbildung BZÄK/DGZMK diskutierte Konzept des Fachzahnarztes für allgemeine Zahnheilkunde nicht weiter verfolgt.

In der Debatte wurde von Vorstandsseite versucht, eine Abstimmung zu verhindern. Der Sachverhalt sei nicht ausreichend diskutiert, eine Entscheidung zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, eine Diskussion wegen des engen Zeitrahmens nicht fundiert etc.
Diesen Einwendungen begegnete die Versammlung mit einem Beschluss auf Schluss der Debatte.
Versammlungsleiter Dr. Liepe hatte zuvor erklärt, dass der Antrag Hüttmann der weitergehende sei und er damit zunächst abgestimmt werde. Nach der Zustimmung der Versammlung, stellte Liepe den Vorstandsantrag dennoch zur Abstimmung - nahm das dann aber nach Protest aus der Versammlung zurück.
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